Über diese Baumaßnahmen im Winter sollten Sie sich über die nächsten Monate Gedanken machen

Anfang November – die Temperaturen sinken rapide ab und auch für Bauherren geht es in die Winterpause. Mittlerweile haben wir die Jahreszeit erreicht, in der am Rohbau nichts mehr gearbeitet werden kann und die Baustelle bis zum Frühjahr stillsteht. Viele Baumaßnahmen sollten im Winter beschlossen werden, um im Frühjahr wieder planungssicher durchstarten zu können. Bauherren*innen machen oft den Fehler sich in den Wintermonaten auf den faulen Pelz zu legen, anstatt sich über folgende wichtige Punkte ihres Neubaus Gedanken zu machen:

 

Baumaßnahmen im Winter können vielfältig sein
Auch wenn der Rohbau ruht, sollte man sich im Winter über anstehende Baumaßnahmen Gedanken machen © DanBu.Berlin / Fotolia.com

Baumaßnahme im Winter 1: Das Eigenheim für die Zukunft rüsten mit SmartHome

Wer ein Eigenheim plant, wird darin vermutlich für die nächsten Jahrzehnte wohnen, seine Kinder großziehen und in Rente gehen. Deshalb ist es besonders wichtig sich zum Zeitpunkt des Neubaus Gedanken über die Wohntrends der Zukunft zu machen sowie mit den intelligenten SmartHome Lösungen auseinandersetzt.

Angefangen bei Bewegungsmeldern reicht das Leistungsspektrum über innovative Hauseintrittsvarianten, smarte Rauchmelder, WLAN-Steckdosen und Dimmern bis hin zu Regensensoren. Unsere Experten empfehlen generell immer sich ein abgeschlossenes System anzuschaffen, anstatt nur einzelne Features.

Neben den Sicherheitsaspekten, lässt sich mit einem SmartHome System auch viel Energie und somit Geld sparen. Steckdosen und Mehrfachstecker können ab einer bestimmen Tageszeit, z.B. über Nacht, automatisch abgeschaltet werden um Strom zu sparen oder über das Thermostat die Heizung energieeffizient gesteuert werden.

Nach unserer Marktanalyse kommen wir zum Schluss, dass Ihnen derzeit die Marke Fibaro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten kann. Wir empfehlen folgende Komponenten.

  • HomeCenter: Das Home Center stellt das Verwaltungssystem Ihres SmartHomes dar. Über dieses System verwalten Sie all Ihre verbundenen SmartHome Geräte. Mit diesem Zentralsystem könne Sie Ihr ganzes Haus steuern. Kommt es beispielsweise zum Brand, löst der Rauchmelder Alarm aus, die Fenster öffnen sich automatisch um den Rauch nach draußen weichen zu lassen, alle Lüftungsanlagen werden aktiviert und alle Küchengeräte ausgeschaltet.
  • Dimmer: Wer kennt es nicht, wenn man gemütlich auf der Couch liegt und mal wieder zu faul zum Aufstehen ist um den Lichtschalter zu betätigen? Für uns Faulpelze bietet Fibaro intelligente Dimmer an, mit denen man die gesamte Beleuchtung des Hauses mit Hilfe seines Smartphones steuern kann. Vor allem im fortgeschrittenen Alter kann eine solche Funktion dienlich sein.
  • WLAN-Steckdose: Ein weiteres Szenario das jeder kennt – man ist gerade im Auto unterwegs und bemerkt, dass man zu Hause den Fernseher hat laufen lassen. Über Ihr Smartphone können Sie in diesem Fall unkompliziert den Strom von der Steckdose nehmen und das TV-Gerät so ausschalten.
  • Regensensor: Wenn der Wetterbericht mal wieder versagt und ein ordentliches Sommergewitter einbricht, ist es natürlich katastrophal, wenn zu Hause die Fenster alle gekippt sind. Ein smarter Regensensor im Garten kann auf Minutenbasis den Niederschlag messen und  im Regenfall selbstständig auf Ihre Fenster und Jalousien zugreifen, um diese zu schließen
  • Rauchmelder: Für Neubauten in Bayern bereits seit 2013 Pflicht, für bestehende Wohnungen ab 31.12.2017. Die Rauchmelderpflicht ruft somit alle Häuslebauer in die Pflicht sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Für bestehende Wohnungen ohne SmartHome Möglichkeit reichen herkömmliche Rauchmelder aus, die sich schnell und unkompliziert montieren lassen (finden Sie hier bei uns im shop). Bauherren*innen raten wir aber Rauchmelder mit ins SmartHome System zu integrieren. Dies bietet den Vorteil, dass der Rauchmelder ins geschlossene System mit eingebunden werden kann und im Brandfall der Rauchmelder Alarm an das gesamte HomeSystem senden kann, was dazu führt, dass sich Fenster und Türen öffnen, Lüftungsanlagen aktiviert werden und alle Kochgeräte abgeschaltet werden.
  • Thermostat: Wer es immer kuschelig gemütlich in seiner Wohnung haben will, dem raten wir zum smarten Thermostat. Sind Sie beispielsweise im Restaurant essen, können sie von dort aus zu Hause schon mal die Heizung hochdrehen, damit sie den Abend direkt nach Ankunft kuschelig daheim ausklingen lassen können.

Baumaßnahme im Winter 2: Überspannungsschutz – Gerüstet sein für den Blitzeinschlag

Wenn es im Frühjahr an die Elektroinstallation geht, sollte auf keinen Fall auf einen qualitativ hochwertigen Überspannungsschutz verzichtete werden. Dieser schützt Ihre gesamte Hauselektronik bei Blitzeinschlägen und sollte daher besonders zuverlässig agieren.  Deshalb lohnt es sich hier auf Markenqualität wie DEHN zu setzen. Alle Vorteile der DEHN Produkte gegenüber anderen Herstellern und eine Produktauswahl passend für ihre Bedürfnisse finden Sie hier. Wie immer stehen wir Ihnen bei Fragen zu diesem Thema gerne beratend – völlig kostenlos und flexibel – zur Seite.

Baumaßnahme im Winter 3: Hausinstallation – Die beste Anschlussvariante  für Gas, Wasser und Strom

Jeder Bauherr muss sich früher oder später die Frage stellen, welche Anschlüsse er für sein zukünftiges Heim bereitstellen will. Benötigt werden Strom, Wasser, Gas- und Telekommunikation. Lange wurden diese Anschlüsse einzeln verbaut und mussten bereits bei der Planung des Kellers beachtet werden.

Die Firma Hauff-Technik bietet allerdings mit seinen Mehrspartenhauseinführungen einen universellen Anschluss für all diese Leitungen. Dies gibt Bauherren den Entscheidungsspielraum über die gewählten Anschlüsse, da im Nachhinein leicht neue Anschlüsse wie z.B. Glasfasernetz unkompliziert hinzugefügt werden können. Da die benötigten Anschlüsse dann bereits vorhanden sind, braucht man nicht erneut zu Bohren oder aufwendig zu graben.

Der wesentlicher Vorteil einer Mehrsparteneinführung ist, dass alle Bohrlöcher auf einmal abgedichtet werden können – dies spart Zeit und Geld, da bei einzelnen Anschlüssen jeder Anschluss individuell verdichtet werden muss.

Einen ausführlichen Ratgeberartikel unsere Energieberater hierzu, mit weiteren Vorteilen und was es beim Einbau zu beachten gibt, finden Sie hier.

Na dann, auf ein gelungenes Baujahr 2018!