E-Scooter: Wissenswertes über die grünen Flitzer der Zukunft

E-Scooter © Fxquadro - fotolia.com

E-Scooter haben sich mittlerweile neben ihrem Dasein als Modeerscheinung, auch als überaus nützliche Helfer im Alltag etabliert. Viele Leute ziehen einen großen Nutzen aus diesen grünen Zweirädern. Schnell zum nächsten Meeting fahren, Einkäufe erledigen, der Besuch beim Arzt, oder auch Ausflüge zum nächsten See - dies sind nur einige wenige von zahlreichen Beispielen, wie moderne E-Scooter uns im Alltag unterstützen können. Denn diese sind nicht nur kostengünstig und pflegeleicht, sondern knattern auch nicht mehr ohrenbetäubend und sind absolut umweltfreundlich – zudem sind sie ein echter eye-catcher auf jeder Straße.

Einfache und intuitiv zu erlernende Bedienung

Die Fortbewegung mit einem E-Scooter ist vollkommen unkompliziert. Sofern es sich um einen faltbaren E-Scooter handelt, wird dieser erst aufgeklappt und dann mit Energie aufgeladen. Der Ladevorgang kann an jeder nahegelegenen Steckdose vorgenommen werden. Bis der Akku voll aufgeladen ist, vergehen je nach Modell und Ladevorrichtung im Durchschnitt 2 - 4 Stunden. Einige Hersteller bieten mittlerweile E-Scooter-Modelle an, die sich mittels USB-Anschluss mit Energie betanken lassen. Wer beispielsweise auf dem Weg feststellt, dass die Akku-Ladung nicht mehr für den ganzen Weg reicht, kann eine mitgeführte Powerbank nutzen und auf diese Weise seinen E-Scooter unterwegs mit Energie beladen.

Fahrer eines solchen Elektromobils können sich in der Regel zwischen einem manuellen Antrieb und der Zuschaltung eines Motors entscheiden. Um den manuellen Antrieb des Zweirads zu nutzen, muss sich der Fahrer mit einem Bein am Boden abstoßen, sodass die Stoßkraft vom E-Scooter in Energie umgesetzt werden kann. Beim motorisierten Antrieb kommt ein kleiner Elektromotor zum Einsatz, welcher sich üblicherweise an einem Drehgriff am Lenker kontrollieren lässt. Bei den größeren Modellen, mit zwei oder drei Rädern, welche zwischen 20 km/h und schneller fahren, benötigt der Ladevorgang eine Ladestation, welche meist im Lieferumfang enthalten ist. Die Bedienung ist einem konventionellen Roller fast deckungsgleich.

Mit dem grünen Daumen zu geringen Betriebskosten

Der Markt der Elektroroller boomt. Bereits im ersten Quartal 2018 gab es einen Zuwachs von 50 % und einem Rückgang der Roller mit Verbrennungsmotor von ca. 40 %. Die Nutzer scheinen überzeugt zu sein, dass die E-Roller ein absoluter Top-Alltagshelfer geworden sind. E-Scooter zeichnen sich auch besonders durch die sehr geringen Betriebskosten aus. Durchgeführte Rechnungen von unterschiedlichsten Stellen weisen den elektrischen Rollern einen Durchschnittverbrauch von circa 0,5 Euro pro 100 Kilometer aus. Beim Warten an der Ampel oder ähnlichen Szenarien verbraucht der E-Scooter darüber hinaus keine Energie. Etwaige Wartungsarbeiten an Komponenten des E-Scooters können zudem von Ihnen in der Regel selbst durchgeführt werden. Zudem haben die Komponenten nicht ansatzweise den Verschleiß wie eben ein konventioneller Roller.

Einen grünen Daumen beweisen Sie aufgrund des geringen Abgasaufkommens, welche ausschließlich im Rahmen der Produktion des E-Rollers entstehen. Da ein E-Scooter ohnehin umweltschonend betrieben wird, komprimieren Sie die Herstellungsemissionen binnen kürzester Zeit. Ergänzend dazu produziert ein E-Scooter kaum Lärm und bringt jede Menge Fahrspaß mit sich.

Kaum vorhandene Folgekosten

Folgekosten durch Instandhaltungen oder gar aufwendige Reparaturen sind kaum zu erwarten. Da die Verschleißteile bei nahezu allen Modellen aus sowohl hochwertigen, als auch robusten Materialien bestehen, fallen hierfür keine Kosten in Form einer Beschaffung von Ersatzteilen oder Austauscharbeiten an. So ist zum Beispiel die Notwendigkeit eines Ölwechsels nicht gegeben. Zudem ist die ‚Betankung‘ mit Energie deutlich günstiger, als mit konventionellen Brennstoffen. Noch günstiger geht es mit Sharing-Konzepten, wie etwa goEmo. Hier können Sie sich einen Roller stunden-, oder tageweise mieten.

Tags: E-Fahrzeuge
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