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Für das Laden von E-Autos und andere Verkehrsmittel mit elektrischen Antrieb ist es zwingend nötig, die Ladeinfrastruktur zeitnah entsprechend auszubauen. Einer der wichtigsten Orte dafür sind Immobilien mit Mieterparkplätzen und/oder -tiefgaragen. Denn dort verbringen die Autos die meiste Zeit, und können dabei auch mit geringerer Ladeleistung problemlos über einige Stunden, beispielsweise über Nacht, geladen werden. Hier erfahren Sie, warum das nicht nur für die Mieter, sondern vor allem auch für die Eigentümer Vorteile hat.
Etwa drei Monate nach dem letzten Aufruf startet heute, am 11.06.2018, erneut ein Förderaufruf "Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern". Diesmal stehen Antragsstellerinnen und Antragsstellern insgesamt 3 Millionen Euro an Fördergelder zur Verfügung. Eine ganze Menge, um die Ladeinfrastruktur für E-Autos in Bayern zu verbessern. Verpassen Sie es deshalb nicht, eine Förderung von bis zu 50% der Kosten für Ihre öffentliche Ladestation zu beantragen. Welche Voraussetzung dafür erfüllt sein müssen, erfahren Sie hier.

Förderprogramm für private E-Ladestationen in NRW

Sie wohnen in Nordrhein-Westfalen und überlegen, sich eine Ladestation für Elektroautos zuzulegen? Dann verpassen Sie es nicht, alle potentiellen Fördermöglichkeiten auf ihre Voraussetzungen hin zu überprüfen. Denn damit lässt sich ein Großteil der Kosten für die Anschaffung und Inbetriebnahme einsparen. Wer, was und in welcher Höhe von der Landesregierung NRW gefördert wird, erfahren Sie hier.
„7.000 öffentliche Ladesäulen bis 2020“ – dieses Ziel verkündete Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner vergangenen Mittwoch beim Startschuss für den 2. Förderaufruf „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“. 0,75 Millionen Euro an Fördergelder stehen seit 7.3.2018 Antragstellern für Investitionen in Ladestationen zur Verfügung. Eine Einschränkung aber gibt es: Der 2. Förderaufruf wendet sich explizit nur an Antragssteller aus Regensburg, Augsburg, München, Nürnberg und Würzburg.
Es wird spannend für die „Stromer“: Mit der „Zukunftsoffensive Elektromobilität“ reagiert die Bayerische Staatsregierung auf die derzeitigen hitzigen Debatten über die Zukunft von Mobilität und von Schlüsseltechnologien und die Weichen werden weiter klar in Richtung Elektromobilität gestellt: 7.000 öffentlich zugängliche E-Ladesäulen, die aus regenerativer Energie gespeist werden, sollen es mindestens bis 2020 in Bayern werden. Die Energiewende soll kommen - und jetzt auch schnell.
Gut eineinhalb Monate nach dem geplanten Startschuss wurde diese Woche das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur abgesegnet. Grund für die Verzögerung der Elektromobilität-Förderung war das lange Prüfverfahren der EU-Kommission, die nun endgültig ihr OK für die Förderung der Ladeinfrastruktur gegeben hat. Ab dem 1. März diesen Jahres soll es möglich sein, Geld aus dem 300 Millionen Euro Programm zu beantragen.